Popis projektu

Bei der starren Einbaugarnitur handelt es sich um eine einfache Ausführung, bei der das abnehmbare Schutzrohr die Länge-Anpassung der Einbaugarnitur direkt auf der Baustelle ermöglicht. Die Einbaugarnitur RENKO bietet sich sowohl für den Anschluss an Schieber als auch Ventilanbohrschellen an.

Die teleskopische Einbaugarnitur RENKO ermöglicht eine individuelle Anpassung des Bedienelementes an die jeweilige Einbautiefe bereits in der Erde verlegter Armaturen. Bei dieser teleskopischen Einbaugarnitur handelt es sich um eine einfache Ausführung, die in der bewährten HECKL-Qualität hergestellt worden ist. Die Montage der Garnitur ist einfach und benötigt kein zusätzliches Werkzeug. Der Anschluss an die Ventilspindel der anzuschließenden Armatur erfolgt mittels Kuppelmuffe und Clip-Splint.

Starre Einbaugarnituren Starrkopf

Starre Einbaugarnituren für Schieber

Artikel-Nr. DN RD [m] L [m] Gewicht [kg] Verpackungseinheit (St./Palette)
ZA112050000xx 40-50 1,50 1,05 4,1 40
ZA113050000xx 40-50 2,00 1,55 5,6 40
ZA112080000xx 65-80 1,50 1,05 4,1 40
ZA113080000xx 65-80 2,00 1,55 5,6 40
ZA112150000xx 100-150 1,50 1,05 4,1 40
ZA113150000xx 100-150 2,00 1,55 5,6 40
ZA112200000xx 200 1,50 1,05 4,8 40
ZA113200000xx 200 2,00 1,55 6,6 40
ZA112300000xx 250-300 2,00 1,55 4,8 40
ZA113300000xx 250-300 1,50 1,05 6,6 40

Starre Einbaugarnituren für Ventile

Artikel-Nr. DN RD [m] L [m] Gewicht [kg] Verpackungseinheit (St./Palette)
ZC132yyy000xx 20-50 1,50 1,30 3,2 80
ZC133yyy000xx 2,00 1,80 4,2 80

Teleskopische Einbaugarnituren Preisgünstig

Teleskopische Einbaugarnituren für Schieber

Artikel-Nr. DN RD [m] L [m] Gewicht [kg] Verpackungseinheit (St./Palette)
ZA239050000xx 40-50 0,8-1,1 0,5 3,0 40
ZA240050000xx 40-50 1,0-1,4 0,63 3,5 40
ZA241050000xx 40-50 1,2-1,8 0,82 4,3 40
ZA242050000xx 40-50 1,4-2,2 1,12 5,7 40
ZA243050000xx 40-50 1,9-3,2 1,52 7,6 40
ZA239080000xx 65-80 0,9-1,1 0,5 3,0 40
ZA240080000xx 65-80 1,0-1,4 0,63 3,5 40
ZA241080000xx 65-80 1,2-1,8 0,82 4,3 40
ZA242080000xx 65-80 1,4-2,2 1,12 5,7 40
ZA243080000xx 65-80 1,9-3,2 1,52 7,6 40
ZA239150000xx 100-150 0,9-1,1 0,5 3,0 40
ZA240150000xx 100-150 1,0-1,4 0,63 3,5 40
ZA241150000xx 100-150 1,2-1,8 0,82 4,3 40
ZA242150000xx 100-150 1,4-2,2 1,12 5,7 40
ZA243150000xx 100-150 1,9-3,2 1,52 7,6 40
ZA239200000xx 200 1,1-1,3 0,5 4,1 40
ZA240200000xx 200 1,2-1,6 0,63 4,5 40
ZA241200000xx 200 1,4-2,0 0,82 5,7 40
ZA242200000xx 200 1,6-2,5 1,12 7,6 40
ZA243200000xx 200 2,0-3,3 1,52 10,1 40
ZA239300000xx 250-300 1,3-1,5 0,5 4,1 40
ZA240300000xx 250-300 1,4-1,8 0,63 4,5 40
ZA241300000xx 250-300 1,6-2,2 0,82 5,7 40
ZA242300000xx 250-300 1,8-2,7 1,12 7,6 40
ZA243300000xx 250-300 2,3-3,6 1,52 10,1 40

Teleskopische Einbaugarnituren für Ventile

Artikel-Nr. DN RD [m] L [m] Gewicht [kg] Verpackungseinheit (St./Palette)
ZC238yyy000xx 20-50 0,7-1,1 0,50 2,8 80
ZC239yyy000xx 1,0-1,4 0,65 2,8 80
ZC240yyy000xx 1,1-1,7 0,80 3,3 80
ZC241yyy000xx 1,3-2,1 1,00 4,1 80
ZC242yyy000xx 1,5-2,5 1,25 4,9 80

Bestimmung: für manuelle Handhabung von erdeingelegten Armaturen

Anwendung:   alle gängige Armaturen

Anschluss: Schieber: mit einer Kuppelmuffe mittels Clip-Stift an die Schieberspindel

Ventilanbohrschellen: mit einer Kuppelmuffe mittels Clip-Stift an die Ventilspindel (VAG, AVK, ERHARD, Plasson und andere) oder mit einer Schraubverbindung zwischen Ventilkörper und Schutzrohr (HAWLE Armaturen)

Werkstoffe:

Starre: Stahlvierkant 14×14 mm (Ventilanbohrschellen) 18×18 mm (Schieber DN 40-150), 20×20 mm (Schieber DN 200-300) – feuerverzinkt (80-120 um)

Teleskopische: Stahlvierkant 14×14 / 20x20mm (Ventilanbohrschellen) 18×18 mm/ 25×25 mm (Schieber DN 40-150), 20×20 mm/ 30×30 mm (Schieber DN 200-300) – feuerverzinkt (80-120 um)

  • Schutzrohr: HDPE
  • Kuppelmuffe GGG40, galvanisch verzinkt
  • Glocke: HDPE
  • Clip-Stift: Edelstahl

Die starre und teleskopische Einbaugarnitur in Schieber- und Ventilausführung sind für die manuelle Bedienung der Armaturen an Wasser- oder Gasleitungen bestimmt. Wesentliche Bauteile der Einbaugarnitur bilden das Hüls-Rohr, die Stange (quadratische Stahlstange) und Verlängerungsstange (quadratisches Stahlprofil), der pyramidenförmige Aufsatz, das Verbindungsstück (Kugelgraphitguß GGG 40/EN JS1030) sowie das Schutzrohr aus Polyethylen HD-PE. Je nach Ausführungstyp ist die Einbaugarnitur mit einem oder zwei teleskopischen Übergängen ausgestattet. Die Einbaugarnitur kann als Bedienelement bei Neu- oder Umbauten verwendet werden. Sie wird in Fahrbahnen oder im freien Gelände verbaut und reduziert gleichzeitig die auf Armaturen und Rohrleitungen übertragenen Stöße und Schwingungen.

Montage-Vorgang

  1. Der zu verbauende Einbaugarniturentyp (starre oder teleskopische Ausführung, Länge) wird unter Berücksichtigung der anzuschließenden Armatur sowie geplanter Graben- oder Abdecktiefe ausgewählt.
  2. Die Einbaugarnitur wird an ihrem Verbindungsstück (Kugelgraphit) mit der Spindel der gegebenen Armatur verbunden und mittels Stift oder Gewinde des Schutzrohres der Einbaugarnitur gesichert.
  3. Die Länge der starren oder teleskopischen Einbaugarnitur wird je nach Bedarf angepasst/eingestellt. Bei den 3-teiligen teleskopischen Einbaugarnituren muss hierbei zuerst der untere teleskopische Übergang angepasst werden. Die Anpassung des oberen teleskopischen Überganges erfolgt erst im 2. Schritt.
  4. Auf das obere Bedienelement der Einbaugarnitur wird die gewählte Straßenkappe gesetzt. Bei der Verwendung der klassischen starren Straßenkappe ist der zusätzliche Einbau einer Tragplatte notwendig. Bei Verwendung der selbstnivellierenden Straßenkappe muß das obere Bedienelement der teleskopischen Einbaugarnitur so in der Straßenkappe platziert werden, dass eine vollständige Abdichtung der Straßenkappe jederzeit gewährleistet ist.
  5. Sowohl die starre als auch teleskopische Einbaugarnitur werden je nach Straßenkappen-Typ mittels Bajonettverschluß mit der Tragplatte der starren Kappe oder direkt mit der selbstnivellierenden Straßenkappe verbunden.
  6. Bei der Fixierung der Einbaugarnitur ist auf die Verwendung geeigneter Schüttungsmaterialien zu achten, um eine Beschädigung des Schutzrohres durch scharf-kantige Steine und damit damit eine Funktionseinschränkung der Einbaugarnitur zu vermeiden. Praktischerweise empfiehlt sich, die Papierverpackung der Einbaugarnitur als zusätzlichen Schutz des Schutzrohres vor Einbringung der Schüttung zu verwenden.
  7. Sowohl bei der Verwendung der starren als auch teleskopischen Einbaugarnitur wird die Bedienung der angeschlossenen Armatur mit einem standardmäßigen Schieber- oder Ventil-Bedienungsschlüssel durchgeführt.